Schreibtischlampe: Optimale Beleuchtung im Büro und Homeoffice

Schreibtischlampe: Optimale Beleuchtung im Büro und Homeoffice

Warum die richtige Schreibtischlampe wichtig ist

Eine gute Schreibtischlampe sorgt dafür, dass Unterlagen, Tastatur und Arbeitsmaterialien gleichmäßig und schattenarm beleuchtet werden. Das erleichtert das Lesen und Schreiben, reduziert störende Kontraste und kann einer vorzeitigen Ermüdung der Augen entgegenwirken.

Besonders im Homeoffice reicht die vorhandene Deckenbeleuchtung häufig nicht aus. Eine Kombination aus gleichmäßiger Raumbeleuchtung, Tageslicht und einer flexibel einstellbaren Schreibtischleuchte schafft meist deutlich bessere Arbeitsbedingungen.

Eine schlechte Beleuchtung kann dagegen dazu führen, dass man sich stärker konzentrieren muss, häufiger die Körperhaltung verändert oder unbewusst näher an den Bildschirm herangeht. Die VBG weist darauf hin, dass eine unzureichende Beleuchtung die Augen beanspruchen und zu einer frühzeitigen Ermüdung beitragen kann.

Welche Beleuchtungsstärke ist optimal?

Die Helligkeit einer Lampe wird in Lux angegeben. Ein Lux entspricht einem Lumen pro Quadratmeter. Für die Auswahl einer Schreibtischlampe ist jedoch nicht allein die Lumen-Angabe auf der Verpackung entscheidend, sondern wie viel Licht tatsächlich auf der Arbeitsfläche ankommt.

Für Bildschirm- und Büroarbeitsplätze gilt in Deutschland als wichtiger Richtwert eine Beleuchtungsstärke von mindestens 500 Lux auf der Arbeitsfläche. Im unmittelbaren Umfeld des Arbeitsplatzes werden häufig mindestens 300 Lux angesetzt.

BereichEmpfehlenswerter Richtwert
Schreibtisch und Bereich der Sehaufgabemindestens 500 Lux
Direktes Umfeld des Arbeitsplatzesmindestens 300 Lux
Lesen und anspruchsvollere Sehaufgabenteilweise 800 bis 1.000 Lux sinnvoll
Technische, gestalterische oder sehr feine Arbeitenje nach Tätigkeit höherer Lichtbedarf

Für reine Leseaufgaben kann eine höhere Beleuchtungsstärke die Sehleistung verbessern. Die VBG nennt hierfür etwa 800 bis 1.000 Lux als mögliche Größenordnung, insbesondere wenn ältere Personen oder Menschen mit höherem Lichtbedarf am Arbeitsplatz tätig sind.


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Lux ist nicht dasselbe wie Lumen

Lumen beschreibt, wie viel Licht eine Lampe insgesamt abgibt. Lux beschreibt, wie viel davon an einer bestimmten Stelle ankommt. Eine helle Lampe mit vielen Lumen kann daher auf dem Schreibtisch trotzdem zu wenig Licht liefern, wenn sie weit entfernt steht oder das Licht stark gebündelt wird.

Für einen normalen Schreibtisch ist eine LED-Schreibtischleuchte mit etwa 800 bis 1.200 Lumen häufig eine gute Ausgangsbasis. Entscheidend bleiben die Raumgröße, die Leuchtenhöhe, die Lichtverteilung und die vorhandene Grundbeleuchtung.

Die richtige Lichtfarbe fürs Arbeiten

Die Lichtfarbe wird in Kelvin angegeben:

  • Warmweiß, etwa 2.700 bis 3.300 Kelvin: gemütlich und entspannend.

  • Neutralweiß, etwa 3.500 bis 4.500 Kelvin: sachlich, klar und für Büroarbeiten meist besonders geeignet.

  • Kaltweiß, ab etwa 5.000 Kelvin: sehr aktivierend, kann aber je nach Person und Leuchte als unangenehm oder zu hart empfunden werden.

Für Büro und Homeoffice eignet sich meist eine neutralweiße Lichtfarbe um 4.000 Kelvin. Empfehlenswert sind Schreibtischlampen, bei denen sich die Farbtemperatur und Helligkeit anpassen lassen. So kann tagsüber ein klareres Licht und am späten Nachmittag ein wärmeres, weniger aktivierendes Licht gewählt werden.

Eine flexible Einstellung ist besonders hilfreich, weil der Lichtbedarf nicht bei allen Menschen gleich ist. Auch Alter, Sehaufgabe, Tageszeit und persönliche Vorlieben spielen eine Rolle.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Dimmfunktion

Eine dimmbare Schreibtischlampe lässt sich an unterschiedliche Tätigkeiten und Tageszeiten anpassen. Für das Lesen von Unterlagen kann mehr Licht erforderlich sein als für ein Videotelefonat oder die Arbeit am hellen Bildschirm.

Verstellbarer Arm und schwenkbarer Lampenkopf

Der Lampenkopf sollte nach oben, unten und seitlich ausrichtbar sein. Ein flexibler Arm ermöglicht es, die Leuchte an verschiedene Sitzpositionen, Bildschirmgrößen und Arbeitsflächen anzupassen.

Gleichmäßige Lichtverteilung

Das Licht sollte den gesamten relevanten Arbeitsbereich möglichst gleichmäßig erreichen. Ein sehr kleiner, harter Lichtkegel erzeugt starke Helligkeitsunterschiede und kann dadurch anstrengender für die Augen sein.

Gute Entblendung

Die LED oder das Leuchtmittel sollte nicht direkt sichtbar sein. Hilfreich sind ein matter Diffusor, ein geschlossener Lampenschirm oder eine seitliche Abschirmung. Für Büroarbeitsplätze wird bei Leuchten häufig ein UGR-Wert von höchstens 19 als Maß für eine begrenzte Blendung herangezogen.

Flimmerarme LED-Technik

Billige oder schlecht geregelte LEDs können sichtbar oder unsichtbar flimmern. Das kann bei empfindlichen Personen zu Unwohlsein, Kopfschmerzen oder schnellerer Ermüdung beitragen. Achten Sie deshalb auf Angaben wie „flicker-free“, „flimmerarm“ oder auf technische Daten zur Flicker-Reduktion.

Gute Farbwiedergabe

Der Farbwiedergabeindex wird mit Ra oder CRI angegeben. Für Büroarbeiten sollte die Farbwiedergabe mindestens Ra 80 erreichen. Für grafische Arbeiten, Fotobearbeitung oder Tätigkeiten mit Farbbeurteilung kann ein höherer Wert sinnvoll sein.

Stabiler Stand oder sichere Befestigung

Die Schreibtischleuchte darf nicht wackeln oder beim Verstellen umkippen. Bei kleinen Schreibtischen kann eine Klemmleuchte Platz sparen. Achten Sie dabei darauf, dass die Tischplatte für die Klemme geeignet ist und die Leuchte sicher befestigt wird.

Bedienkomfort

Ein gut erreichbarer Schalter, Touch-Bedienung oder eine automatische Helligkeitsregelung erleichtern die tägliche Nutzung. Smart-Home-Funktionen sind optional, ersetzen aber keine gute Lichtverteilung und Entblendung.

Wo sollte die Schreibtischlampe stehen?

Die optimale Position hängt unter anderem von der Händigkeit und der Tätigkeit ab.

  • Rechtshänder: Die Schreibtischlampe steht meist links vom Arbeitsplatz.

  • Linkshänder: Die Lampe steht meist rechts vom Arbeitsplatz.

  • Arbeiten am Computer: Die Leuchte sollte seitlich oder leicht hinter der Blickrichtung stehen, nicht direkt vor dem Gesicht.

  • Lesen und Schreiben: Das Licht sollte schräg von oben auf die Arbeitsfläche fallen.

  • Videokonferenzen: Eine zusätzliche, großflächige Lichtquelle kann von vorne und leicht oberhalb der Augen für eine gleichmäßigere Gesichtsausleuchtung sorgen.

Die Position gegenüber der dominanten Hand reduziert Schatten, die beim Schreiben durch die Hand oder den Arm entstehen. Die Leuchte sollte außerdem so eingestellt werden, dass weder die Lichtquelle selbst noch deren Reflexion im Monitor sichtbar ist.

Idealer Abstand und Winkel

Als praktischer Ausgangspunkt hat sich ein Abstand von etwa 40 bis 70 Zentimetern zur Arbeitsfläche bewährt. Der Lampenkopf sollte leicht von oben und schräg auf den Schreibtisch zeigen. Der genaue Abstand hängt von der Bauform, der Leuchtstärke und der Größe der Arbeitsfläche ab.

Die Lampe darf nicht so tief stehen, dass man direkt in die LED schaut. Der Lichtaustritt sollte möglichst oberhalb der Augenhöhe liegen oder durch den Lampenschirm abgeschirmt werden.

Schreibtisch mit oder ohne Fenster ausrichten?

Ein Arbeitsplatz sollte möglichst von Tageslicht profitieren, ohne dass direkte Sonneneinstrahlung blendet. Besonders geeignet ist eine Position, bei der das Fenster seitlich zum Schreibtisch liegt.

Steht der Bildschirm direkt vor dem Fenster, können starke Kontraste und Blendungen entstehen. Befindet sich das Fenster hinter dem Bildschirm, kann sich das Fensterlicht im Monitor spiegeln. Ein seitlicher Lichteinfall ist deshalb in vielen Fällen die praktischste Lösung.

Für das Homeoffice empfiehlt sich eine Kombination aus:

  1. Tageslicht vom Fenster.

  2. Gleichmäßiger Grundbeleuchtung durch Decken-, Wand- oder Stehleuchte.

  3. Flexibler Schreibtischlampe für die direkte Beleuchtung der Arbeitsfläche.

Sonnenschutz wie Jalousien oder Rollos verhindert, dass sich der Raum im Tagesverlauf stark aufhellt oder abdunkelt. Ausreichendes Tageslicht und eine Sichtverbindung nach außen werden auch von der VBG als wichtige Faktoren für Büroarbeitsplätze genannt.

Monitor richtig beleuchten und Reflexionen vermeiden

Eine Schreibtischlampe sollte niemals direkt auf den Bildschirm gerichtet werden. Der Lichtstrahl kann sich auf der Monitoroberfläche spiegeln und die Lesbarkeit verschlechtern.

Achten Sie auf folgende Punkte:

  • Der Monitor steht nicht direkt gegenüber einem hellen Fenster.

  • Die Leuchte befindet sich seitlich vom Bildschirm oder leicht dahinter.

  • Der Lampenkopf leuchtet auf die Unterlagen, nicht auf den Monitor.

  • Helle Fensterflächen werden bei Bedarf mit einem Sonnenschutz abgeschirmt.

  • Die Bildschirmhelligkeit wird an die Raumhelligkeit angepasst.

  • Ein Nachtmodus kann am Abend den Blauanteil des Bildschirms reduzieren.

Wichtig ist ein ausgewogenes Helligkeitsverhältnis: Der Bildschirm sollte nicht wie eine helle Lichtquelle in einem ansonsten dunklen Raum wirken. Gleichzeitig sollte der Raum nicht so hell sein, dass der Monitor deutlich dunkler erscheint.

Ist eine Schreibtischlampe augenschonend?

Eine Schreibtischlampe kann die Augen entlasten, wenn sie ausreichend hell, gleichmäßig und blendfrei leuchtet. Sie verhindert jedoch nicht automatisch trockene Augen oder Beschwerden durch lange Bildschirmarbeit.

Für eine augenfreundliche Beleuchtung sind besonders wichtig:

  • gleichmäßige Helligkeit auf dem gesamten Arbeitsbereich,

  • keine direkte Blendung,

  • keine störenden Reflexionen auf dem Monitor,

  • flimmerarme LED-Technik,

  • passende Lichtfarbe,

  • individuell einstellbare Helligkeit,

  • regelmäßige Blickpausen und wechselnde Sehentfernungen.

Die oft genannte 20-20-20-Regel kann als praktische Erinnerung dienen: Nach etwa 20 Minuten Bildschirmarbeit sollte der Blick für ungefähr 20 Sekunden in die Ferne schweifen. Zusätzlich helfen regelmäßiges Blinzeln, kurze Bewegungspausen und eine ergonomische Sitzposition.

Bei anhaltenden Beschwerden wie Augenbrennen, Kopfschmerzen, verschwommenem Sehen oder Schmerzen sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden. Eine Lampe allein ersetzt keine augenärztliche Untersuchung.

Gibt es Vorschriften für Schreibtischbeleuchtung?

Für Beschäftigte in Deutschland ergeben sich Anforderungen an die Beleuchtung insbesondere aus der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV). Danach müssen Arbeitsstätten so ausgestattet sein, dass eine angemessene künstliche Beleuchtung möglich ist und Sicherheit sowie Gesundheit geschützt werden.

Die technische Konkretisierung erfolgt unter anderem über die ASR A3.4 „Beleuchtung und Sichtverbindung“. Die DGUV Information 215-442 unterstützt Arbeitgeber bei der Planung künstlicher Beleuchtung in Büroräumen und beschreibt die Umsetzung der Anforderungen in der Praxis.

Für typische Bildschirm- und Büroarbeitsplätze sind insbesondere folgende Kriterien relevant:

  • ausreichende Beleuchtungsstärke, üblicherweise mindestens 500 Lux auf der Arbeitsfläche,

  • Begrenzung von Direkt- und Reflexblendung,

  • möglichst gleichmäßige Ausleuchtung,

  • geeignete Lichtfarbe und Farbwiedergabe,

  • ausreichendes Tageslicht und Sichtverbindung nach außen, soweit die baulichen Bedingungen dies zulassen,

  • regelmäßige Wartung und Reinigung der Beleuchtungsanlagen.

Gilt das auch im Homeoffice?

Hier ist zwischen verschiedenen Formen des mobilen Arbeitens zu unterscheiden. Bei einem dauerhaft eingerichteten Telearbeitsplatz können arbeitsschutzrechtliche Anforderungen an die Ausstattung und Gestaltung relevant sein. Bei gelegentlichem mobilem Arbeiten oder einem flexibel genutzten Homeoffice-Arbeitsplatz gelten nicht automatisch sämtliche Anforderungen in gleicher Weise wie in einer betrieblichen Arbeitsstätte.

Unternehmen sollten deshalb die konkrete Arbeitsform, die Dauer und die Ausstattung des Arbeitsplatzes berücksichtigen. Die licht.de-Informationen weisen zugleich darauf hin, dass auch im Homeoffice eine Beleuchtung nach den einschlägigen Normen und ergonomischen Grundsätzen sinnvoll ist.

Wichtig: Die konkreten rechtlichen Pflichten hängen vom Einzelfall, der Arbeitsorganisation und der Einordnung des Arbeitsplatzes ab. Dieser Beitrag ersetzt keine individuelle arbeitsrechtliche oder arbeitsschutzrechtliche Beratung.

Schreibtischlampe fürs Homeoffice: praktische Empfehlung

Für einen typischen Homeoffice-Arbeitsplatz ist folgende Ausstattung sinnvoll:

  • dimmbare LED-Schreibtischleuchte,

  • einstellbare Lichtfarbe zwischen warmweiß und neutralweiß,

  • neutralweiße Einstellung um etwa 4.000 Kelvin für konzentrierte Büroarbeit,

  • mindestens 500 Lux auf der Arbeitsfläche,

  • blendfreier, diffuser Lichtaustritt,

  • verstellbarer Lampenarm,

  • schwenkbarer Lampenkopf,

  • flimmerarme Technik,

  • Farbwiedergabe von mindestens Ra 80,

  • seitliche Aufstellung gegenüber der dominanten Hand.

Bei einem großen Schreibtisch oder mehreren Monitoren reicht eine kleine punktuelle Lampe häufig nicht aus. In diesem Fall sollte die Schreibtischleuchte durch eine gleichmäßige Decken- oder Stehleuchte ergänzt werden.

Häufige Fehler bei der Schreibtischbeleuchtung

Die Lampe steht direkt vor dem Monitor

Das Licht fällt auf den Bildschirm und erzeugt Reflexionen. Besser ist eine seitliche Position oder eine indirekte Beleuchtung hinter beziehungsweise neben dem Monitor.

Der Raum bleibt dunkel

Eine einzelne helle Schreibtischlampe in einem ansonsten dunklen Raum führt zu starken Kontrasten. Eine zusätzliche Grundbeleuchtung sorgt für ein ausgeglicheneres Helligkeitsniveau.

Die LED ist sichtbar

Wenn die Lichtquelle direkt ins Auge strahlt, entsteht Blendung. Ein matter Diffusor oder ein abgeschirmter Lampenschirm ist angenehmer.

Die Lampe wirft Schatten auf die Unterlagen

Bei Rechtshändern steht die Lampe häufig falsch auf der rechten Seite, bei Linkshändern auf der linken. Die Position gegenüber der dominanten Hand ist meist günstiger.

Die Lichtfarbe ist dauerhaft zu kalt

Sehr kaltes Licht kann am Abend unbehaglich wirken. Eine Leuchte mit einstellbarer Farbtemperatur erlaubt eine bessere Anpassung an Tageszeit und Tätigkeit.

Nur nach Lumen gekauft wird

Eine hohe Lumen-Zahl garantiert keine gute Beleuchtung am Schreibtisch. Lichtverteilung, Abstand, Abschirmung und tatsächliche Lux-Werte sind mindestens ebenso wichtig.

Checkliste: Die beste Schreibtischleuchte finden

Vor dem Kauf sollten Sie diese Fragen prüfen:

  • Erreicht die Leuchte mindestens etwa 500 Lux auf der Arbeitsfläche?

  • Ist die Helligkeit dimmbar?

  • Lässt sich die Lichtfarbe verändern?

  • Ist der Lampenkopf schwenkbar?

  • Ist die Lichtquelle abgeschirmt?

  • Gibt es Hinweise auf flimmerarme oder flimmerfreie Technik?

  • Beträgt die Farbwiedergabe mindestens Ra 80?

  • Passt die Leuchte zur Größe des Schreibtischs?

  • Verhindert die Position Reflexionen auf dem Bildschirm?

  • Steht die Lampe gegenüber der dominanten Hand?

  • Ergänzt sie eine ausreichende Raumbeleuchtung?

  • Ist die Leuchte stabil und sicher befestigt?

Fazit

Die beste Schreibtischlampe ist nicht einfach die hellste Lampe, sondern eine Leuchte, die den Arbeitsplatz gleichmäßig, blendfrei und flexibel ausleuchtet. Für Büro und Homeoffice sind mindestens 500 Lux auf der Arbeitsfläche, eine gute Entblendung, neutralweißes Licht und eine verstellbare Ausrichtung wichtige Orientierungspunkte.

Stellen Sie die Schreibtischleuchte seitlich und gegenüber der dominanten Hand auf. Ergänzen Sie sie durch Tageslicht und eine angenehme Grundbeleuchtung, vermeiden Sie Reflexionen auf dem Monitor und passen Sie Helligkeit sowie Lichtfarbe an Ihre Tätigkeit und Tageszeit an.

Quellenhinweis

Die Angaben zu Beleuchtungsstärke, Bürobeleuchtung und arbeitsschutzrechtlichen Grundlagen orientieren sich an Informationen der VBG, der DGUV, licht.de sowie der Arbeitsstättenverordnung.

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